Bei OLEUS dreht sich alles darum, persönliche Trainingsrekorde zu brechen – ein Kerngedanke, den jeder in unserem Team verinnerlicht hat. Das jüngste Beispiel? Anfang dieses Jahres stellte sich unser Vorstandsmitglied und leidenschaftlicher Ausdauersportler Nicolas Cap (alias Nico) seiner bisher größten Herausforderung: La Doyenne, einem der härtesten Eintages-Radsport-Events Europas.
Das Ziel? Seinen eigenen Streckenrekord zu brechen, den er beim letzten Start im Jahr 2017 aufgestellt hatte.
Also schnall dich an und begleite uns auf einem Blick hinter die Kulissen von La Doyenne – was es braucht, um die Strecke zu bewältigen, und welche Trainings-Tricks Nicolas nutzte, um trotz begrenzter Trainingszeit ins Ziel zu kommen.
Aber zuerst etwas Kontext.

Alles über La Doyenne
La Doyenne, offiziell bekannt als Liège-Bastogne-Liège, ist Teil der UCI World Tour und eines der angesehensten und anspruchsvollsten Eintages-Radsport-Events Europas. Der Spitzname La Doyenne bedeutet in etwa „die alte Dame" – ein Hinweis auf die lange Geschichte des Rennens, das erstmals 1892 ausgetragen wurde.
Die Strecke erstreckt sich über rund 250 bis 260 km, startet in der belgischen Industriestadt Lüttich und führt südwärts nach Bastogne durch eine Vielzahl kleiner Ortschaften und malerischer belgischer Landschaft. Nach dem Wendepunkt in Bastogne geht es wieder nordwärts zurück nach Lüttich.
Die Rückfahrt ist berüchtigt für ihre Schwierigkeit – eine Reihe steiler Anstiege, die sogenannten „Côtes". Zu den bekanntesten zählen die Côte de La Redoute, die Côte de la Roche-aux-Faucons und die Côte de Saint-Nicolas, alle bekannt für ihre brutalen Steigungsgrade. Jede Côte ist ein Initiationsritus; die Rückfahrt von La Doyenne ist selbst für erfahrene Athleten eine echte Herausforderung. Auf diesen steilen Anstiegen werden Legenden geschrieben, Rekorde gebrochen und persönliche Bestmarken aufgestellt.
Das Rennen endet in der Regel im Vorort Ans, wenige Kilometer vom Lütticher Stadtzentrum entfernt. Dort müssen die Fahrer noch einen letzten Anstieg überwinden, bevor sie die Ziellinie erreichen.

Klug trainieren, nicht nur hart
Wie viele Athleten stand Nicolas vor der größten Trainingsherausforderung: Zeitmangel. Arbeit, Familie und Training unter einen Hut zu bringen ist keine leichte Aufgabe – aber mit ein paar cleveren Tricks ist es möglich. Nicos Motto? „Train smart, not just hard" – klug trainieren, nicht nur hart. Er erklärt:
„Effizienz ist der Schlüssel, wenn die Zeit knapp ist. Durch gezieltes, fokussiertes Training lässt sich viel erreichen. Wenn die Zeit begrenzt ist, geht es nicht immer um die Menge, sondern darum, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren – gerade bei der Vorbereitung auf ein Event wie La Doyenne."
So hat er es gemacht:
MIT ZWIFT TRAINIEREN
Zwift ist eine virtuelle Trainings-App für Radsport und Laufen, mit der Nutzer in einer virtuellen Welt interagieren, trainieren und gegeneinander antreten können. Mit Zwift konnte Nicolas Einheiten flexibel in seinen Alltag integrieren, gegen andere antreten und Intervalle einrichten, die das Terrain von La Doyenne simulierten.
TESTFAHRTEN
Um seine Ausdauer im hügeligen Terrain zu testen, absolvierte er eine Woche vor dem Rennen eine 200-km-Testfahrt – seine Bereitschaft für das bevorstehende 250–260-km-Event war damit bestätigt.
DIE RICHTIGEN SUPPLEMENTS
Nicos Supplement-Regime umfasst Maurten-Gels (in der Koffein-Variante) für einen Kohlenhydrat-Boost, 6D-Shakes für die Regeneration und das 6D-Isotonic-Getränk zur Hydration. Und für die Ausdauer? Nichts schlägt OLEUS.
Der OLEUS-Faktor
OLEUS spielte eine Schlüsselrolle in Nicos Trainingsplan – es lieferte den Ausdauerschub und die Regenerationsunterstützung, die er brauchte, um ins Ziel zu kommen. So beschrieb er es:
„Du kennst das Gefühl, wenn du die Ziellinie überquerst und noch Reserven hast? Genau so war es bei mir. Ich konnte mich gegen Ende sogar einer schnelleren Gruppe anschließen und war bei 80–90 % der Anstiege schneller als beim letzten Mal."
Außerdem deckt die Teilnahme an Events wie La Doyenne die Werte und Mission von OLEUS ab. Wie Nico erklärte:
„Bei OLEUS helfen wir Athleten, ihre Ziele zu erreichen – ob es darum geht, einen Langstreckenlauf zu meistern oder einen persönlichen Rekord bei einem Event wie La Doyenne zu brechen. Wir glauben an unser Produkt aus eigener Erfahrung."
Es überrascht daher nicht, dass er die Marke bei La Doyenne vertreten hat – mit der limitierten OLEUS-Radmütze und dem Erlebnis, das er als „unglaublich!" beschrieb.

Über die Ziellinie hinaus
Wie die meisten Ausdauer-Junkies macht Nico nicht bei einem Event Halt. Er erklärt:
„Sport hält mich im Beruf scharf. Am Radfahren ist etwas, das dem Yoga ähnelt – es ist eine Form der Meditation. Wenn ich auf dem Rad bin, wird mein Geist klar und fokussiert. Es ist wie ein Reset-Knopf."
Als nächstes hat er das Dirty Boar – einen 170-km-Schotterweg Ende des Jahres – und danach die Mallorca 312, ein harter 312-km-Eintages-Radsport-Event, auf dem Radar.